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	<title>Andrea und Dieter on tour &#187; Nepal</title>
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		<title>Fahrt von Lumbini nach Kuschinagar Tag 1</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 09:30:04 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren morgens gespannt, ob der Wechsel unserer Reiseorganisationen wohl klappen würde. Die indische sollte heute übernehmen. Ich war gerade am Schreiben, als ich auf dem Parkplatz einen kleinen Inder seinen Toyota polieren sah. Ich wusste sofort, das ist unser Fahrer. Um halb neun saßen wir in seinem Auto und auf ging&#8217;s nach Kuschinagar. Es wurde schnell immer indischer: voller, wühliger, unübersichtlicher, chaotischer. Gegen halb zehn waren wir am Grenzübergang. Es gab eine Schranke. Menschenmassen waren zugegen, die üblichen Verkaufsstände, Slums, ein fünf Meter breiter Müllstreifen. Unser Fahrer &#8211; er sieht irgendwie drollig aus mit seinem großen, runden Kopf und den langen schwarzen Haaren, die ihm aus den Ohren wachsen &#8211; forderte uns auf, in ein Häuschen zu gehen. Wir mussten unsere Pässe zeigen, Ausreiseformulare ausfüllen, alles zur Kontrolle wieder abgeben. Wir wurden gefragt, wo wir hin wollten, und wo wir her kämen, und zack! war der Ausreisestempel im Pass. Tschüß Nepal! Es war eine wunderbare Zeit hier!</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1144'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2682_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tschüß Nepal!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1143'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2677_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hallo Indien!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1145'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2683_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alles korrekt!" /></a>
<br />
Unser Fahrer sammelte uns wieder ein, und wir waren auf der indischen Seite oder im Niemandsland? Es war nicht zu erkennen: um uns herum tobte das Leben: Menschen, Kühe, Hunde, Bruchbuden. Man fragte sich unweigerlich: Wie füllen Kühe bloß die Formulare aus? Dann hielt uns jemand in Uniform an. Wieder Pässe vorzeigen. Er ließ sich meinen Rucksack zeigen, wühlte kurz ein wenig drin rum, alles okay. Der Fahrer musste den Kofferraum öffnen, wir befürchteten schon Übles. War aber nicht. Weiter ging&#8217;s. Waren wir nun schon in Indien? Dort kam ein Torbogen &#8220;Welcome in India&#8221;. Plötzlich hielt unser Fahrer wieder an. Ein Mann in Zivil meinte, wir sollten ihm folgen. Unser Fahrer nickte: Immigration Office. Wieder ein kleines Kabuff, davor ein Tisch, Pässe vorzeigen, Einreiseformulare ausfüllen. Wie hieß der Grenzübergang, Sonauli? Wir ließen es uns buchstabieren. Alles klar! Auf der anderen Straßenseite konnte ich noch meine nepalesischen Rupien wechseln &#8211; die Männer wunderten sich, dass es umgerechnet nur drei Euro waren. Sie hofften, dass ich Hunderte von Dollar tauschen würde. Sorry, nein! Sie wünschten mir &#8220;Happy Diwali&#8221; und &#8220;Welcome in India&#8221; , und schon stiegen wir wieder in unseren angenehm klimatisierten Toyota. Hallo Indien! Bei der weiteren Fahrt, besonders durch Gorakhpur, lassen wir die Bilder sprechen: es fehlen einfach die Worte.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1149'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3836_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SAM_3836_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1147'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2691_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2691_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1146'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2688_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2688_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1148'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2695_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2695_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1142'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2675_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2675_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1141'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/Gorakpur_Bahnhof_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gorakpur_Bahnhof_klein" /></a>

<p>In Gorakhpur: Toiletten- und Lunchpause. Der Fahrer hielt bei einem Restaurant, das man als Touri niemals als solches hätte erkennen können. Es waren keine Ausländer anwesend, nur Inder. Bestes Curry und Nudeln, Cola und Lemon-Soda für gerade mal vier Euro. Kurz hinter Gorakhpur bis nach Kuschinagar gab es eine richtige Autobahn: durchgehend asphaltiert, vierspurig, aber natürlich trotzdem indisch: Fußgänger, Handkarren, Kühe, Ziegen, Hunde, Schweine, Affen &#8211; alles war dort unterwegs. Gegen halb drei waren wir im Hotel in Kuschinagar. Seit zwei Tagen gibt es kein WiFi mehr, schade! Aber ansonsten ist es okay. Wir können zu Fuß alle Tempel erreichen. Der thailändische und der japanische haben uns gut gefallen. Morgens und abends kann man an Meditationsgesängen teilnehmen. Wir kamen am Matha Kunwar-Schrein vorbei, wo wir durch ein Loch im Gitter die vergoldete Buddha-Statue aus blauem Stein &#8211; es soll sich um Schiefer handeln &#8211; fotografieren konnten. Wir tranken einen Kaffee mit Blick auf den chinesischen Linh Son Tempel im Yama Café. Leider mussten wir nach drinnen umziehen, weil Kinder solch ohrenbetäubend laute Böller zündeten, dass ich vor Schreck fast vom Stuhl gekippt wäre und das nette Café zusammenzubrechen drohte. Wir gingen in den gepflegten Park, der um die Ruinen des Mahaparinirvana-Tempels angelegt wurde. Dieser Ort wird als Buddhas Todesstätte verehrt.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1150'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3851_klein-e1414592166887-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Durch den Maschendraht" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1155'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3848_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schlichte Eleganz im japanischen Tempel" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1152'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3862_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ruhe sanft!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1156'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2711_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Buddha alles" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1153'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3865_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Begeisterte Birmaner" /></a>

<p>Wie schon in Lumbini kamen die Tempelruinen erst bei Ausgrabungen am Ende des 19. Jahrhunderts zutage. Von birmanischen Buddhisten wurden sie 1927 restauriert. Im angrenzenden Tempel gibt es eine vergoldete liegende Buddha-Statue zu bewundern. Just als wir den Tempel betraten, hielt eine Gruppe buddhistischer Birmaner dort eine Andacht. Wir verstanden zwar nichts, aber es war faszinierend mitzuerleben, wie offen und trotzdem in sich gekehrt diese Andacht vonstatten ging. Es wurde gefilmt und fotografiert, das störte niemanden. Und hinterher wollten die Birmaner sich unbedingt mit uns fotografieren lassen. Hatten sie bisher vielleicht wenig Kontakt zu Europäern? Sie hatten ihren Spaß an der Session und wir auch.</p>
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		<title>Vom Chitwan-Nationalpark nach Lumbini</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 16:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute mussten wir uns von dieser Oase im Nationalpark von Chitwan in Sauhara verabschieden. Der Manager schenkte uns noch jeweils einen Schlüsselanhänger mit Tiger bzw. mit Nashorn, vielleicht wegen des Diwali-Festes, vielleicht macht er es immer so. Um neun saßen &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=1082">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir uns von dieser Oase im Nationalpark von Chitwan in Sauhara verabschieden. Der Manager schenkte uns noch jeweils einen Schlüsselanhänger mit Tiger bzw. mit Nashorn, vielleicht wegen des Diwali-Festes, vielleicht macht er es immer so. Um neun saßen wir im Auto, ab nach Lumbini. Fünf Stunden waren für die 150 km angesetzt, wir schafften es in drei. Die Straße war durchgehend asphaltiert, es ging für nepalesische Verhältnisse zügig voran. Überall waren die Menschen &#8211; meist Frauen in farbenfrohen, schönen Kleidern &#8211; mit der Reisernte beschäftigt.</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1120'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2644_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2644_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1121'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2648_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2648_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1136'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2637_Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2637_Klein" /></a>
<br />
Schon um eins waren wir bereit für Lumbini-Erkundungen.<br />
Per Fahrrad-Rikscha und Guide ging es in die Lumbini-Gärten. Unserem Guide waren damals, als das Lumbini-Unesco-Projekt initiiert wurde, seine Äcker weggenommen worden. Er meinte, er hätte aber viele Freunde, die ihn immer wieder bis heute unterstützen würden. Entschädigung hatte es anscheinend nicht gegeben. Sein Sohn würde Hotel-Management studieren. Er führte uns zunächst zu den Ruinen, die deutsche Archäologen 1896 gefunden haben. Am bedeutendsten ist wohl die von König Ashoka errichtete Steinsäule, deren Inschrift Buddhas hiesigen Geburtsort bezeugt. Über die lebendigen Schildkröten im Teich, wo Maya vor der Geburt ihres Sohnes (563 v. Chr.) gebadet hatte, freuten wir uns besonders und setzten gleich unser Maskottchen AnDie zu seinen Artgenossen. An der Flamme des ewigen Friedens vorbei fuhren wir per Rikscha zu den neuen Tempeln. Der nepalesische Tempel war schlicht und  schön. Es befindet sich ein zweiter im Bau. Unser Guide meinte, die Regierung solle das Geld lieber zur Armutsbekämpfung ausgeben. Recht hat er.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1122'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2664_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hier kam Maya nieder!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1126'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3781_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wie schööön!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1127'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3787_klein-e1414588374329-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ashoka-Säule" /></a>

<p>1997 wurden die Gärten zum UNESCO Welterbe erklärt und seitdem werden dort unzählige Tempel gebaut, es war wie bei einer Weltausstellung. Der französische Tempel hatte einen Buddha mit einem Hakenkreuz auf der Brust: Für uns Deutsche ist dieses Symbol &#8211; die Urbedeutung ist Wissen und Weisheit &#8211; nach der Vereinnahmung und dem Missbrauch durch die Nazis für immer gebrandmarkt, ohne Holocaust nicht mehr denkbar, tabu. Auch bei Hindu-Tempeln ist es oft zu finden und immer wieder befremdlich anzuschauen. Der deutsche Tempel war so gut wie fertig und reich geschmückt und ausgestattet. An den Wänden wurde die Lebensgeschichte Buddhas dargestellt. Unser Rikscha-Fahrer meinte, das sei mit Abstand seine Nummer Eins, der schönste Tempel. Der chinesische Tempel war auch beeindruckend, nur dürfte ein Besuch für buddhistische Chinesen nicht ganz unkompliziert sein. Ob sie wohl einfach so ein Visum bekommen würden?</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1119'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/Buddha_Franz_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Französischer Buddha" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1123'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2665_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Thailändischer Buddha" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1124'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2667_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nepalesischer Tempel" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1132'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3813_klein-e1414590538675-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Chinesisscher Buddha" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1131'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3810_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im chinesischen Tempel" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1130'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3803_klein-e1414590621989-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Touris im deutschen Tempel" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1129'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3800_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mandala im deutschen ..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1128'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3798_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... Tempel" /></a>

<p>Wieder zurück am Hotel wollte unser Rikschafahrer noch lustige Fotos von uns machen. Den Spaß gönnten wir ihm.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1134'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3829_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="..immer die Frauen!" /></a>

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		<title>Chitwan-Nationalpark Tag 3</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 12:22:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute war Ausruhen angesagt. Wir saßen schon um acht auf der wunderschönen Terrasse unseres Resorts und genossen den friedlich-weiten Ausblick auf die naturbelassene Flusslandschaft mit den Himalayabergen im Hintergrund. Gerade noch rechtzeitig, um uns von Ria und Jan zu verabschieden. &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=1071">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war Ausruhen angesagt. Wir saßen schon um acht auf der wunderschönen Terrasse unseres Resorts und genossen den friedlich-weiten Ausblick auf die naturbelassene Flusslandschaft mit den Himalayabergen im Hintergrund. Gerade noch rechtzeitig, um uns von Ria und Jan zu verabschieden. Sie wollten heute nach Pokhara aufbrechen, um dann das Annapurna-Trekking zu machen. Wir hatten gestern noch gut abgelacht über unsere &#8220;Wo-ist-der-Tiger-Urwald-Wanderung&#8221;. Die meisten anderen Gäste  reisten auch heute ab. So hatten wir vormittags fast das ganze Resort für uns allein. Wir beobachteten, wie über uns Milane ihre Kreise zogen. Wir lasen im Reiseführer. Ich schaffte mal wieder ein Kapitel in meinem Buch &#8220;Shantaram&#8221;. Dieter lud Fotos hoch und sicherte unseren Blog. Mittagsschlaf.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1115'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3752_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Da ist er ja!!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1108'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2607_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Endlich Ruhe!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1107'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2603_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Indische Gärtner" /></a>

<p>Um drei hatten wir einen Elefantenritt gebucht. Wir saßen hoch oben auf einer fünf Tonnen schweren, 35-jährigen Elefantendame. Unsere rund 200 kg (inklusive Elefantenführer!) Zusatzgewicht schienen ihr nichts auszumachen. Natürlich hatten wir nicht damit gerechnet, einen der 120 Tiger zu erblicken, die hier leben &#8211; aber wir konnten erfahren, wie anders Tiere reagieren, wenn Menschen sich ihnen auf einem Elefanten nähern: Sie laufen nicht weg. Sie nehmen nur den Elefanten wahr, nicht seine menschliche Last. So ritten wir seelenruhig in unmittelbarer Nähe an einem ganzen Rudel Axishirsche vorbei &#8211; es störte sie überhaupt nicht. Und auch Tiger und Nashörner sollen sich so  hervorragend beobachten lassen. Das macht die Urwaldausflüge hoch zu Elefant für Touristen so verlockend und faszinierend. Wieder wurden wir auf frische Tigerspuren aufmerksam gemacht. Ob es wohl wirklich welche waren? Egal! Diese Exkursion durch den Dschungel am Spätnachmittag hoch oben auf einer Elefantin war Balsam gegen jede Art von Stress, den wir ja zum Glück schon seit drei Wochen nicht mehr haben <img src="http://www.andie-on-tour.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1112'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2632_Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hoch zu Elefant!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1114'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3739_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Durch den Dschungel" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1113'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3733_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Es gab noch mehr..." /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1110'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2617_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Frische Tigersp.... ohhhh!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1111'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2624_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Axishirsche" /></a>

<p>Abends lud das Resort noch zu einer Tharu-Tanz-Vorführung. Ein Trommler, ein Percussionist und etwa 15 Tänzer gaben eine Darbietung ihrer Kunst: die Tänze stellten meist Kämpfe mit Tieren oder gegen Naturgewalten dar. Hat uns gut gefallen. Wir haben Elemente aus unserem geliebten SenFi wiedererkannt. Und natürlich haben wir am Schluss mitgetanzt. Heute war der letzte Tag des nepalesischen Bhai-Tika-Festes, und das ganze Resort war wunderschön erleuchtet. Auch vor unserer Hütte hatte man zur Feier des Tages zwei Kerzen aufgestellt.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1109'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2608Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zum Abschied Momos!" /></a>

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		<title>Chitwan-Nationalpark Tag 2</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 10:58:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschlafen war mal wieder nicht: Um 6:15 Uhr gab es Tee bzw. Kaffee vom Resort, dann per Pick-up zur Kanu-Anlegestelle. Ein nettes holländisches Paar, Ria und Jan, zwei nepalesische Guides, Abi und Ami, ein Bootsführer, und schon ging es im &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=1016">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschlafen war mal wieder nicht: Um 6:15 Uhr gab es Tee bzw. Kaffee vom Resort, dann per Pick-up zur Kanu-Anlegestelle. Ein nettes holländisches Paar, Ria und Jan, zwei nepalesische Guides, Abi und Ami, ein Bootsführer, und schon ging es im Einbaum den Rapti hinunter. Bis zu sechs Meter lange Krokodile (Gangesgaviale) dösten gut getarnt am Ufer. Ami meinte, dass sie sich hauptsächlich von Fischen ernähren &#8211; ganz beruhigend, falls wir in unserem Kapokbaum die Balance verlieren sollten. Die Fasern der Kapokbaumfrüchte werden auch für Kissenfüllungen genutzt, wie Ami erzählte. Wir sahen unzählige Kuhreiher und Eisvögel, einer bunter und schöner als der andere. Für jeden Biologen ein Paradies.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1063'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2576_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einbaum" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1064'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2584_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morgenstimmung" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1065'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3691_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gangesgavial" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1062'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/Eisvogel_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eisvogel" /></a>

<p>Wir genossen einfach das ruhige Dahingleiten flussabwärts &#8211; bis auf den Plastikmüll. Nicht mal im Nationalpark schaffen sie es, hier aufzuräumen! Nach etwa einer halben Stunde hieß es aussteigen, auf zum Dschungelspaziergang. Abi und Ami waren mit zwei großen Stöcken ausgerüstet: zum Abwehren von angreifenden Tigern, Nashörnern, Schwarzbären, Wildschweinen&#8230;oha! Dann folgte Abis Sicherheitsbelehrung: &#8220;Wenn plötzlich ein bengalischer Tiger vor uns stehen sollte, ihm in die Augen sehen und sich langsam zurückziehen&#8221;, Ami grinste mir aufmunternd zu, &#8220;bei einem Nashorn im Zickzack weglaufen und auf einen Baum klettern, bei einem Bären ordentlich Krach machen&#8230;&#8221;, das konnte ja heiter werden! Schleichend folgten wir unseren wackeren Guides durch den Dschungel. Wir sahen Bambis (Axishirsche), wau! Und ein riesiges Wildschwein, oing, oing! Und Fußspuren vom Tiger, noch ganz frisch, ohlala! Gegen halb elf war es Zeit für unser Frühstück. Unsere Guides schlugen uns rasch ein paar Zweige aus dem Gehölz als Sitzbank, zauberten sechs Plastiktüten aus ihren Rucksäcken, und schon begann ein fröhliches Mampfen. Für Jeden zwei gekochte Eier, ein Mango-Nektar, ein Schokoladencroissant, leckere Gemüsetaschen, eine Banane und ein Apfel. Da würde doch jeder Tiger vor Neid erblassen!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1066'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3695_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kuhreiher" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1068'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3710_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dschungelfrühstück" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1067'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3698_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Über den Rapti" /></a>

<p>Um Punkt viertel vor elf machten wir uns auf den Rückweg. Unsere Guides entdeckten noch eine frische Rhinozerusspur für uns &#8211; gebückt und pst! pst! schlichen wir ihnen durchs Unterholz hinterher &#8211; oh! What a Pity! So sorry! Fehlalarm. Ganz traurig führten sie uns Touris zum Fluss. Im Kanu ohne Sitzbank &#8211; man konnte sich ja für die 15 Meter Flussüberquerung in die nepalesische Klostellung begeben &#8211; ging es zurück. Getränke wurden auf der anderen Seite angeboten, dann ab in den Pick-up und zurück ins Resort. Aber was war denn das? Dieter blutete am Fuß, und am Bein. Und auch ich: am Arm und an den Beinen.  Kein Tiger, kein Bär, kein Nashorn: Blutegel hatten uns angefallen! Es tat nicht weh, aber blutete noch nach Stunden. Tja, so ein Dschungelspaziergang ist trotz Profiguides gefährlich!</p>
<div id="attachment_1069" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3714_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1069" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3714_klein-300x225.jpg" alt="Bisswunde" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bisswunde</p></div>
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		<title>Von Pokhara in den Chitwan-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 11:19:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Pokhara hat uns gut gefallen, die vielen netten Lokale am Phewa See, wo man relaxen konnte, bei einem Dhal Bhat oder einem Bananenpfannkuchen oder einem Apple Crumble: Urlaub halt. Nach unserem Paragliding-Abenteuer haben wir den Rest des Tages geruhsam verbracht: Dieter &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=964">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pokhara hat uns gut gefallen, die vielen netten Lokale am Phewa See, wo man relaxen konnte, bei einem Dhal Bhat oder einem Bananenpfannkuchen oder einem Apple Crumble: Urlaub halt. Nach unserem Paragliding-Abenteuer haben wir den Rest des Tages geruhsam verbracht: Dieter mir zum Gefallen, und ich, weil ich meine Stabilität zurückgewinnen musste.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1037'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3332_klein1-e1413979550533-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick  auf den Hausberg" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1036'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2374klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pokhara Alltag" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1035'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3638_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="legendäre Royal Enfield" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1059'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/dalbat-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dhal Bhat" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1034'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3634_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Relaxen am See" /></a>

<p>Heute Morgen war mir immer noch ein bisschen schwindlig. Punkt neun stand unser Fahrer bereit und weiter ging&#8217;s im geräumigen und klimatisierten Hyundai in den Chitwan-Nationalpark. Zuerst dachten wir, das würde gemütlich werden, weil wir auf der nepalesischen Highway Richtung Kathmandu fuhren. Aber bei der Tankstelle, die wir noch von der Herfahrt kannten, bogen wir nach rechts gen Süden ab. Und da ging es wieder los mit den Schlaglöchern und der Holperpiste, irrem Verkehrsaufkommen, ein Laster nach dem anderen, Busse, Motorräder, in den Städten Fahrradfahrer. Und immer schön Hupen vorm Überholen. Am Anfang gelang es mir tatsächlich zu schlafen. Dann vorbei an ärmlichsten Bruchbuden, aus denen immer wieder Menschen krochen, die ihren Alltagspflichten nachkamen: Waschen, Abwaschen, Putzen, Reparieren, Kochen, Essen. Die aufgehängte, frisch gewaschene Wäsche wurde gleich wieder staubig vom Sand der Straße. Je weiter wir nach Süden kamen, desto komfortabler wurden die Häuser. Die Schule war gerade aus, viele akkurat gepflegte, hübsche Mädchen und Jungen in Schuluniformen strömten auf die Straße. Das waren also die Kinder der wohlhabenden Familien, die sich die teuren Privatschulen leisten konnten.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1039'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2555_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alltag am Highway" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1040'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2557_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highway" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1041'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2559Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unterwegs" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1042'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2564_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schulschluss" /></a>

<p>Gegen 14 Uhr kamen wir in unserem wunderschönen Resort im Chitwan-Nationalpark an. Gefliestes Badezimmer, gehobener Touri-Standard eben. Von der Terrasse des Restaurants schauen wir auf den Rapti- Fluss, wo die unterschiedlichsten Vögel zu bestaunen sind, zum Beispiel Kuhreiher, wie wir inzwischen wissen. Wir hatten sie schon in Pokhara unter zwei Kühen sitzen sehen. Da kamen sie uns noch vor, als wären sie aus Porzellan. Eben wurde gerade ein Elefant zur Gartenarbeit eingesetzt: Er brach mit seinem Rüssel auf Befehl locker die unteren Äste eines Baumes weg, so dass nun die Sicht weit den Flusslauf entlang möglich ist. Dieter überlegte sofort, ob wir nicht einen mit nach Tangstedt nehmen sollten. Da gäbe es immer Arbeit für Ihn. Eine Elefantenkuh ging mit ihrem Jungen baden, und Vater und Tochter, die auf ihr saßen, gleich mit. War ein Gaudi. Ganz hinten konnten wir die Ausläufer des Himalayas sehen: Und in weiter Ferne leuchteten noch einmal die schneebedeckten Siebentausender für uns. Schön!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1044'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3677_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Büffel am Rapti" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1043'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2572_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gartenarbeit" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1045'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2601_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abenddämmerung" /></a>

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		<title>Annapurna-Trekking Tag 6 von Dhampus nach Pokhara</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 02:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[And]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte sich Dieter schon um fünf Uhr auf die Dachterrasse geschlichen. Ich folgte ihm um viertel vor sechs. Der Mond war eine liegende Sichel, der Himmel sternenklar, über uns die Milchstraße. Die Himalayakette des Annapurnagebirges erstreckte sich zum Greifen &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=867">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte sich Dieter schon um fünf Uhr auf die Dachterrasse geschlichen. Ich folgte ihm um viertel vor sechs. Der Mond war eine liegende Sichel, der Himmel sternenklar, über uns die Milchstraße. Die Himalayakette des Annapurnagebirges erstreckte sich zum Greifen nah von West nach Ost vor unseren Augen. Und ganz weit hinten, rechts, würde gleich die Sonne aufgehen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1024'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3605_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sonnenaufgang" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1025'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3607_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bergleuchten" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1021'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2525_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Panorama mit ...." /></a>

<p>Ein Paar aus Warschau kam hinzu. Sie hatte mich gestern &#8211; wir waren gerade angekommen &#8211; mit tausend Fragen gelöchert, ich war aber nicht gesprächig. Bei Dieter hatte sie mehr Glück. Heute Morgen tat sie mir leid, weil sie die ganze Nacht gehustet hatte. Aber ein nettes Kennenlernen war gescheitert. Links unten neben der Dachterrasse begann das nepalesische Arbeitsleben. Überall, wo Nepalesen ein gut ausgestattetes Hotel führen, gibt es Arbeit für die Armen. Aus zwei heruntergekommenen, winzigen Bruchbuden &#8211; gekocht wurde am Feuer unter einer Plane &#8211; krochen mindestens zwölf Männer hervor und verrichteten nacheinander ihre Morgentoilette. Es wurde gelacht, sich freundlich begrüßt &#8211; ein paar waren wohl erst heute früh mit dem Motorrad angekommen &#8211; ab und zu zu uns hoch geschaut: Da saßen sie, die unerreichbar reichen Touris aus Europa! Schwer bewaffnet mit Kameras! Wir wandten unseren Blick schnell nach Osten, zur Sonne. Das wollten wir doch fotografieren!</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1020'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2521_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die andere Seite" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1022'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2530_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nepalese mit Mundschutz?!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1023'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3601_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Touri" /></a>
<br />
Das Frühstück ließen wir uns hoch bringen. Wir hätten hier gern noch den ganzen Tag gesessen. Dann ging es zwei Stunden abwärts: drei singende Kinderbarrieren &#8211; wir hatten unser Kleingeld parat &#8211; eine nepalesische Schaukel, kleine Trinkpausen unter Bäumen, die uns verdammt an deutsche Linden erinnerten (leider konnte auch Raju nicht bei der genauen Baumbestimmung helfen) mit Blick ins Tal &#8211; bald würden hier sicher ausgebaute Straßen hochführen, und die vielen Lastenträger sich eine andere Arbeit suchen müssen und noch ärmer werden.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1026'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3620_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tschüß, Annapurnagipfel!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1027'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3625_klein-e1413978171198-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schaukeln in Nepal" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1029'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3631_klein-e1413978754317-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reis" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1028'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3632_klein-e1413978121187-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lauschiges Plätzchen" /></a>

<p>Nach zwei Stunden erreichten wir ein Bushäuschen, wo unser Fahrer uns abholen sollte. Zehn Minuten Wartezeit. Ein älterer, freundlicher Nepalese witterte seine Chance: er verkaufte mir ein paar Ohrringe. Um halb elf waren wir zurück im Hotel. Ich schenkte Raju und Sanjaya meinen geliebten, mindestens 35 Jahre alten Daunenschlafsack, innen Baumwolle. Er hatte mir bei beiden Touren ein letztes Mal hervorragende Dienste erwiesen. Wir waren den beiden so dankbar! Sie hatten uns so einfühlsam umsorgt und geleitet und informiert und gewarnt &#8211; unbezahlbar toll! Und wie wir immer vermutet &#8211; und später erfahren haben &#8211; für einen Hungerlohn: zwölf Euro am Tag, der Träger wahrscheinlich nicht mal die Hälfte! Raju wollte uns abends in ein Restaurant seines Freundes führen. Das nahmen wir gern an. Pünktlich um halb sieben holte er uns mit seinem 20-jährigem Freund, Usong, Assistant-Guide mit Englischkenntnissen, vom Hotel ab. Im &#8220;20 Fourteen&#8221; wurden wir dem Hoteleigner und einer ganzen Menge junger Männer aus Rajus Dorf vorgestellt, die alle irgendwie in der Tourismusbranche arbeiten: einzige Chance auf ökonomischen Aufstieg, sonst ab ins Ausland. Wir setzten uns oben auf die Empore, auf einer Riesenleinwand lief das Premier-League-Spiel Liverpool gegen QPR: wir erkannten den italienischen Star Mario Balotelli. Liverpool hat gewonnen. Es war ein total netter Abend. Raju lässt an seiner eigenen Homepage arbeiten. Wenn sie fertig ist, soll sie an dieser Stelle veröffentlicht werden und ihm hoffentlich viele Touristen bescheren.</p>
<div id="attachment_1030" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3640_klein.jpg"><img class="wp-image-1030 size-medium" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3640_klein-300x225.jpg" alt="Danke Raju!" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Danke, Raju!</p></div>
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		<title>Annapurna-Trekking Tag 5 von Landruk (1640m) nach Dhampus (1650m)</title>
		<link>http://www.andie-on-tour.de/?p=796</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 14:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[And]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir heute aufwachten, schien die Sonne. Der Annapurna South (7219m) und der Hiun Chuli (6434m) leuchteten direkt vor unserem Fenster. Es ist der 18. Oktober. Herzlichen Glückwunsch, Vati! Herzlichen Glückwunsch, Oma! Ich grüße euch aus 1640 Metern Höhe und &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=796">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir heute aufwachten, schien die Sonne. Der Annapurna South (7219m) und der Hiun Chuli (6434m) leuchteten direkt vor unserem Fenster. Es ist der 18. Oktober. Herzlichen Glückwunsch, Vati! Herzlichen Glückwunsch, Oma! Ich grüße euch aus 1640 Metern Höhe und stelle mir vor, wie ihr mir von oben zufrieden zulächelt.</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=998'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3571_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Annapurna South" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=999'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3577_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aufbruch" /></a>
<br />
Wir starteten um 8:15 Uhr. Es herrschte schon ein lebhaftes Treiben: Eselskarawanen zogen vorüber, schwer bepackte Händler boten ihre Waren an, erste Touris fragten nach dem Weg. Raju ließ uns wählen, ob wir lieber den längeren Weg, etwa fünf Stunden, oder den kürzeren, steileren, rauf und runter, nehmen wollten. Wir entschieden uns für den gemütlicheren, schöneren mit zwei Pausen. Es ging das, was man in Nepal eine Straße nennt, entlang: unbefestigt zur Talseite, größeres Geröll, Schlaglöcher, Pfützen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1001'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2509_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der lange Weg" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1002'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3583_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick ins Tal" /></a>

<p>Zweimal kam tatsächlich ein Jeep vorbei. Man kann sich bis hierher hochfahren lassen, und dann von hier oben zum Poon Hill oder zum Annapurna Base Camp starten. Wir erfuhren, dass das, was wir als Regen erlebt hatten, in den höheren Regionen zu Schneestürmen geführt hatte, zu einer Tragödie mit mehreren Toten. Wir beeilten uns, bei nächster Gelegenheit eine SMS an unsere Familie zu schicken. Selbstverständlich hätten wir uns nicht an die Schneegrenze vorgewagt! Die meiste Zeit wanderten wir schweigend, jeder eigenen Gedanken nachhängend, mal bergauf, mal bergab, an Reis- und Hirsefeldern vorbei. Hier ist gerade Erntezeit. Wir genossen einfach den letzten Tag unserer Trekkingtour. Zweimal versperrten Kinder uns den Weg und sangen ein Lied. Das ist so ähnlich wie bei uns das Rummelpott-Laufen zu Silvester. Sie sammeln Geld für die kommenden Feiertage. Es steht das Bhai-Tika-Fest, besser bekannt als Lichterfest Diwali, vor der Tür, bei dem ältere Schwestern ihre jüngeren Brüder verehren und beschenken. Macho-Land Nepal, ick hör dir trapsen! Es wird fünf Tage lang gefeiert. Festival für alle, immerhin!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1003'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3584_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wegezoll" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1004'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3585_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Erntezeit" /></a>

<p>Irgendwann meinte Dieter, er könnte ewig so weiter wandern. Ich auch. Wir waren beide ein wenig traurig, dass es morgen vorbei sein würde. Gegen 15 Uhr kamen wir in einem echten Luxus-Gästehaus an: eigenes Badezimmer. Und eine Aussichtsterrasse: Wahnsinn! Sonnenuntergang im Himalaya. Inzwischen kennen wir sie alle: Annapurna South, Hiun Chuli, Machhapuchre &#8230;</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1009'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3594_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SAM_3594_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1008'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3591_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SAM_3591_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=1007'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2517_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2517_klein" /></a>

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		<title>Annapurna-Trekking Tag 4 von Bhaisi Kharka (2480) über Ghandruk (1940m) nach Landruk (1640m)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 14:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[And]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wachten wir erst um 6:00 Uhr auf und waren richtig gut ausgeschlafen. Frühstück mit Sandra und Elisa. Die beiden haben sich mal in einem Fitnessstudio kennengelernt und ein Jahr lang auf diese Reise vorbereitet. Raju wunderte sich, was wir &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=794">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wachten wir erst um 6:00 Uhr auf und waren richtig gut ausgeschlafen. Frühstück mit Sandra und Elisa. Die beiden haben sich mal in einem Fitnessstudio kennengelernt und ein Jahr lang auf diese Reise vorbereitet. Raju wunderte sich, was wir uns so viel zu erzählen hatten. Um acht verabschiedeten wir uns und los ging&#8217;s. Ins Gurung-Dorf Ghandruk. Die Gurung sind wie auch die Tamang (Raju) oder die Poon bzw. Magar (Sanjaya) ein Volksstamm mit jeweils eigener Sprache, von denen es in Nepal über dreißig gibt. Raju führte uns in ein Haus, wo Gurung-Trachten, -Schmuck und -Handwerkskunst angeboten wurden. Man konnte sich auch in der Gurung-Tracht fotografieren lassen. Den Spaß konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Es wurde für alle ein Gaudi. Die Gurungs freuten sich riesig, uns ihre Tracht anzulegen, und mir war sofort klar: Den Gurung heirate ich: Dieter trug einen Dolch in der Hand. Mehr Schutz fürs weibliche Geschlecht geht nicht. Zu Raju haben sie später gesagt, dass sie noch nie so begeisterte Models gesehen hätten.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=989'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/Gurung-Orginal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Original und..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=990'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/Gurung_Fälschung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... Fälschung" /></a>

<p>Es ging bergab. Nach etwa einer Stunde stellte Dieter fest, dass er seinen Pullover bei der Verkleidungsshow vergessen hatte. Raju telefonierte und entschied, dass er zurückgehen würde. Wir sollten mit Sanjaya weiter ins Tal. Unten gab&#8217;s die berühmte Cola-Pause. Ein verkniffenes deutsches Paar stritt sich mit ihrem Träger um ein paar Rupien &#8211; peinlich! Nun noch eine Stunde bergauf. Da kam schon Raju mit Dieters Pullover. Er hatte Dieter missverstanden, dachte Dieter hätte seine Gürteltasche mit Ausweis und Geld liegen lassen. Es war doch nur der Pullover!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=992'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3552_klein-e1413964548376-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bergauf" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=993'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3553_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bergab" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=994'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3556_klein-e1413964514973-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pause" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=995'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3557_klein-e1413964471426-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="auch für AnDie" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_996" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3561_klein-e1413964440821.jpg"><img class="wp-image-996 size-medium" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3561_klein-e1413964440821-225x300.jpg" alt="Danke, Raju!" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Danke, Raju!</p></div>
<p>Aber den braucht man hier auch, wenn es mal kühl wird. Dieter wollte Raju zum Bier einladen: doch Raju trinkt keinen Alkohol. Er meinte, es sei schließlich sein Job, sich um unser Wohlbefinden zu kümmern. Dazu gehöre auch mal &#8216;ne Extratour. Ein Dankeschön sei genug. Bei Sonnenschein kamen wir völlig durchgeschwitzt in unserer Herberge in Landruk an. Es gab ein Zimmer mit Privatklo und Dusche. Himmlisch!</p>
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		<title>Annapurna-Trekking Tag 3 von Ghorepani  (2850m) auf den Poon Hill (3210m), zurück nach Ghorepani und dann nach Bhaisi Kharka (2480m)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 14:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[And]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute klopfte es um 4:25 Uhr an die Zimmertür: Aufstehen! Aufstieg zum Poon Hill. Ein Tässchen Tee vom Hotel gespendet, in warmer Unterhose, Handschuhe und Stirnband übergestreift, dann los. Eine Karawane von Poon-Hill-Fans geisterte mit Taschenlampen ausgerüstet durch die Dunkelheit. &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=792">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute klopfte es um 4:25 Uhr an die Zimmertür: Aufstehen! Aufstieg zum Poon Hill. Ein Tässchen Tee vom Hotel gespendet, in warmer Unterhose, Handschuhe und Stirnband übergestreift, dann los. Eine Karawane von Poon-Hill-Fans geisterte mit Taschenlampen ausgerüstet durch die Dunkelheit. 360 Höhenmeter hinauf, Stufe für Stufe. Noch eine Stunde, dann würde die Sonne aufgehen. Über uns leuchteten die Sterne des Orion. Ein Kassenhäuschen: 50 Rupien pro Person als Spende für die Schulausbildung. Gern! Die ersten brauchten eine Verschnaufpause, wir stiegen weiter. Auch 70-Jährige wagten sich noch an das Vergnügen. Würden oben überhaupt alle Platz haben? Wir waren schon viertel vor sechs da. Im Osten fing es an zu leuchten, um uns herum die Giganten des Annapurna-Gebirges.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=912'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2416_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Taschenlampen" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=913'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2417_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Menschen" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=914'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3444_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Leuchten" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=917'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3475_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Leuchten2" /></a>

<p>Mit über hundert Menschen aus aller Welt warteten wir gespannt auf das faszinierende Naturschauspiel des Sonnenaufgangs an diesem speziellen Ort. Ein Herr Poon hatte ihn entdeckt, und ihm zu Ehren wurde ein Turm errichtet, 3210 Meter über dem Meeresspiegel. Welch ein friedlich fröhliches Zusammensein! Eine kleine Demo gegen die Barbarei!</p>
<p><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3472_klein1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-920 alignleft" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3472_klein1-150x150.jpg" alt="Leuchten1" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3469_klein1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-919 alignleft" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3469_klein1-150x150.jpg" alt="Andere Seite" width="150" height="150" /></a>  <a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3478_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-922 alignleft" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3478_klein-150x150.jpg" alt="Menschen2" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3476_klein.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-921" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3476_klein-150x150.jpg" alt="Leuchten2" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Mir kam die schaurig-schöne Erkennungsmelodie für Winnetou in den Sinn, wenn er in Bad Segeberg den Kalkberg hinunter reitet. Davon bekomme ich immer eine Gänsehaut. Zum Glück wird hier allen die eigene Musik gelassen, Konformationszwang wäre Ideologie, wäre Macht. Für mich passte Winnetou und das Pathos. Und es wurde Licht: Die Sonne ging auf über Poon Hill! &#8220;Freude schöner Götterfunken&#8230;&#8221;. Beethoven hätte hier sicher eine zweite Ode an die Freude komponiert. Welch ein Festival der Sinne! Alle waren total high.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=925'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3489_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wir" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=923'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3483_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Raju und Sanjaya" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=926'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3490_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Peace" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=928'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2442_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dieter auf Turm" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=929'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2444_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schild" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=930'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2472_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wir am Poon Hill Schild" /></a>
<br />
Die Stufen hinunter kamen uns easy vor. Gegen 7:30 Uhr gab es ein kräftiges Frühstück und schon ging es weiter, rauf und runter, durch den Dschungel.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=934'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3508_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ghorepani Hotel" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=936'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3507_Klein-e1413811500225-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tschüß, kleiner Gurung oder Magar!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=935'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3526_Klein-e1413811593860-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Über Stock und Bach" /></a>

<p>Wir waren noch Stunden später berauscht von den Poon-Hill-Panorama-Impressionen. Gegen 12 Uhr die verdiente Lunchpause. Wir hatten Sandra und Elisa aus Geesthacht und Lauenburg in Ghorepani kennengelernt. Zwei taffe Frauen, die in Nepal drei Wochen ohne Reiseorganisation Urlaub machen. Beide sind Mütter. Ihre Familien hatten sie lieber zuhause gelassen. Sie hatten nur einen Guide dabei, keinen Träger. Hier trafen wir sie wieder. Sandras Kamera hatte ausgerechnet auf dem Poon Hill versagt. Wir werden ihr Fotos von uns schicken. Nach weiteren zwei Stunden Wandern, auf und ab, über Baumwurzeln und Steinstufen, an plätschernden Bächen entlang, durch Rhododendronwälder und Bambus hindurch Ausblicke auf den heiligen Machhapuchhre (6997m). Der Berg hat die Form eines Fischschwanzes, heißt daher auch Fishtail. Das Besteigen ist strengstens verboten. Bisher wurde jeder Versuch mit dem Leben bezahlt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3497_klein-e1413812214591.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-938" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3497_klein-e1413812214591-150x150.jpg" alt="Heiliger Berg" width="150" height="150" /></a></p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=940'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3530_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dorf" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=939'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3531_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tadapani" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=931'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2476_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dieter" /></a>

<p>Zwanzig Meter vor uns hangelten sich Affen von Baum zu Baum. Als wir höflich fragten, ob wir sie fotografieren dürften, suchten sie leider das Weite. Ein Stück Wandern wie durch den Duvenstedter Forst im Herbst war auch dabei. Reichlich erschöpft kamen wir endlich um 16 Uhr in der eher simplen Unterkunft in Bhaisi Kharka an. Die Dusche war wieder in der Toilette, kein Waschbecken. Zähneputzen hieß, über-die-Mauer-Spucken, in der heimeligen Wohn-Essstube standen Betten für drei Kinder, in der Mitte ein Ofen, darüber zwei Leinen zum Wäschetrocknen, der Fernseher lief: Wrestling. Wir befanden uns in einer nepalesischen Mittelklasse-Unterkunft. Sandra und Elisa trafen etwas später ein. Es wurde ein gemütliches Candle-Light-Dinner zu viert. Um neun ging&#8217;s ins Bett. Die Kinder mussten schließlich schlafen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=941'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2484_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bhaisi Kharka" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=942'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2486_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wohnstube" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=943'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3533_Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lisa und Sandra" /></a>

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		<title>Annapurna-Trekking Tag 2 von Tikhedhunga (1577m) nach Ghorepani (2850m)</title>
		<link>http://www.andie-on-tour.de/?p=790</link>
		<comments>http://www.andie-on-tour.de/?p=790#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[And]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter hatte Recht: Heute Morgen schien die Sonne. Juchhu! Unsere Schuhsohlen hatten wir mit in den Schlafsack genommen, sie waren trocken. Alles halb so wild! Wir machen schließlich keine Kaffeefahrt! Der anstrengendste Teil der Tour konnte losgehen: vom Gurung-Dorf Tikhedhunga &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=790">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter hatte Recht: Heute Morgen schien die Sonne. Juchhu! Unsere Schuhsohlen hatten wir mit in den Schlafsack genommen, sie waren trocken. Alles halb so wild! Wir machen schließlich keine Kaffeefahrt! Der anstrengendste Teil der Tour konnte losgehen: vom Gurung-Dorf Tikhedhunga 3767 Steinstufen hinauf (ich weiß nicht, wer sie gezählt hat) nach Ghorepani. Wir können es selbst kaum glauben, allein das sind 1277 Höhenmeter an einem Tag! Start um 7:30 Uhr. Raju meinte, wenn uns Esel entgegenkämen, sollten wir uns an die Bergseite halten, sie könnten ja mal austreten, und dann&#8230;Gebont! Es kamen uns viele bepackte Esel entgegen, wir standen auf der richtigen Seite.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=887'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3372_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Annapurna South" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=885'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2404_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Esel" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=889'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3375_klein-e1413804581837-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hühnertransport" /></a>

<p>Die Sonne schien, unsere Sachen trockneten, wir stiegen hinauf. In den Verschnaufpausen den schneebedeckten Gipfel des Annapurna South (7219m) vor Augen. Wir kamen durch das Poon-Dorf Ulleri. Zahlreiche Hostels luden ein, auf der Terrasse zu verweilen und auch den nächsten Annapurna-Riesen, den Hiun Chuli (6434m), zu bestaunen. Wir ignorierten unser Bedürfnis nach einer Cola-Pause, Raju hatte ein anderes Lokal für uns ausgesucht. Es war auch noch viel zu früh: 10 Uhr.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=904'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3367_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alle müssen bergauf" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=891'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2405_klien-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3767 Stufen" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=896'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3392_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wäsche muss trocknen" /></a>

<p>Anders als bei unserem Helambu-Trekking waren wir nie allein. Die ganze Welt schien unterwegs zum Poon Hill, der Attraktion dieser Tour. Nach viereinhalb Stunden Stufensteigen hatten wir uns auch nach Rajus Meinung eine Lunchpause verdient. Die philippinische Jugendgruppe kam nach uns an. Stolz bestellten wir unsere Colas &#8211; irgendwie wird man bei diesen Touren süchtig danach &#8211; eine Nudelsuppe und einen Bananenpfannkuchen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=899'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3415_klein-e1413805922888-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Stufen sind geschafft" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=901'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3430_klein-e1413805117537-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kikeriki" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=903'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/IMG_2406_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pause" /></a>

<p>Gestärkt ging es noch eineinhalb Stunden durch den Dschungel, &#8211; ja, so viele Bäume auf 2500m Höhe! &#8211; mal bergauf, mal bergab. Dann das Welcome-Tor von Ghorepani. Um 15:30 Uhr lagen wir nach einer warmen Dusche in unseren Schlafsäcken. Wir hatten mal wieder das Erste-Klasse-Zimmer erwischt, mit Blick auf das Ghorepani-Tor.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=897'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3395_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Cowboy..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=898'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3401_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="zum Transport von Fußkranken" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=910'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3421_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im Dschungel" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=900'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2014/10/SAM_3426_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Am Ziel" /></a>

<p>Von hoch oben konnten wir die Neuankömmlinge beobachten: Die philippinische Jugendgruppe stieg in einer anderen Herberge ab. Im Essensraum gab es einen Ofen. Drumherum wurden alle Sachen zum Trocknen aufgehängt. Warm und urgemütlich.</p>
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