Noch drei Tage. Meinetwegen könnte es jetzt gern etwas schneller gehen. Hatte mir vorgenommen, nur 15 kg Hauptgepäck mitzunehmen, klappt nicht. Bin bei 20 kg, dabei habe ich nur ein Paar etwas schickere Sandalen mit – die Wanderschuhe ziehe ich an, und der Schlafsack ist unsichtbar im Rucksack verstaut: echt irre! Während dieser tiefgreifenden, schwerwiegenden Gedankengänge klingelt es an der Tür: welch eine Freude! Die lieben Nachbarn wollen sich verabschieden: Einladung zum gemeinsamen Essen beim Inder, wenn wir zurück sind! Super Idee! Tausend Dank!
Archiv für den Monat September 2014
Countdown läuft: Noch 9 Tage
Ausschlafen, ich hab’ ja frei – irre! Bei uns nimmt der Fluglärm zu. Das nervt. Andererseits: Wir freuen uns ja auch, dass wir von Hamburg aus starten können. Herrliches Wetter! Rasen mähen, Garten aufräumen und herbst- bzw. winterfest machen. Wäsche waschen, kochen – ein arbeitsamer, freier Tag.
Andreas letzter Arbeitstag vor Sabbatical
- Blick vom Wandrahmsteg
- Blick von der Poggenmühlenbrücke
Etwas wehmütig bin ich heute zur Arbeit gegangen. Neben der Beschäftigung mit der Boysgroup – allgegenwärtig die lähmenden Machtkämpfe im Haus im Hintergrund – viele nette Wünsche von Kolleg(Inn)en, ein sonniges Mittagessen mit der Donnerstagsrunde, kleiner Umtrunk in der Abteilung, herzliches Abendessen mit Deutschland-Kolleg(Inn)en, immer noch draußen bei ca. 20 Grad.
Bald geht es los
Tschüß, liebe Wedeler Freunde
Es hat mich so riesig gefreut, dass ihr den langen Weg nach Tangstedt auf euch genommen habt, und wir ein schönes Wochenende zusammen verbracht haben. Ein bisschen wie es im Hasenwinkel gern öfter hätte sein können…. aber da waren wir wohl zu jung, zu ungeduldig, zu kompromisslos. Wie schön: Älter werden hat also auch Vorteile!



