Ankunft in Delhi

 

Um 23:55 Uhr Ortszeit sind wir tatsächlich gelandet, in Wanderschuhen, in Delhi, draußen sind  30 Grad. Der Flughafen war mit Teppichboden ausgelegt – unerwartet ruhige Atmosphäre. Passkontrolle ging alles zügig, Geld tauschen auch, Gepäck war schnell da – bis auf meinen Koffergurt – wenn’s weiter nichts ist! Die Spannung stieg, ob ein Fahrer auf uns warten würde. Es warteten mindestens 30 Inder mit Namensschildern, unsere Namen waren nicht dabei. Aber es gab einen zweiten Ausgang, noch einmal 20 Schilder, und da wartete er und strahlte uns an. Super! Ab zum Parkhaus, wie verabredet 160 Rupien fürs Parken, schnell ein Foto für den Blog und ab in den Suzuki-Minivan. Delhi bei Nacht: vorbei an Menschen, die auf der Straße schlafen, an umherstreunenden Hunden, Bruchbuden von Häusern, dazwischen eingezäunte Touristenresorts und leuchtende Hotelreklamen. So wie ich es mir nach der Lektüre von Aravind Adigas Roman “Der weiße Tiger” vorgestellt habe. Sollte übrigens jeder Indienreisende gelesen haben. Nun sind wir im Hotel Palm D’Or, etwa anderthalb Kilometer von Old Delhi entfernt, und müssen schlafen. Gute Nacht!

 

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