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	<title>Andrea und Dieter on tour &#187; Brasilien</title>
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		<title>Von Baía da Traição nach Recife nach São Paulo nach Zürich nach Hamburg nach Tangstedt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 20:53:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sechs wunderbare Urlaubswochen liegen hinter uns. Wir haben gestern ein letztes Mal im angenehm temperierten Atlantikwasser vor unserer Pousada gebadet &#8211; sogar die Sonne kam raus &#8211; ein letztes Mal Mariangelas hervorragendes Frühstück genossen, und dann ging es mit dem &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3578">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs wunderbare Urlaubswochen liegen hinter uns. Wir haben gestern ein letztes Mal im angenehm temperierten Atlantikwasser vor unserer Pousada gebadet &#8211; sogar die Sonne kam raus &#8211; ein letztes Mal Mariangelas hervorragendes Frühstück genossen, und dann ging es mit dem Auto zurück nach Recife. Dort haben wir uns noch einmal vom Ozean verabschiedet &#8211; es gab auch dort eine nette Strandpromenade, und wieder rauschten die Flutwellen heran und spritzten über die Kaimauer &#8211; ein letzter lauschiger Abend im Sommerkleid. Auch dort gab es später einen Schauer &#8211; aber was macht das schon bei den Temperaturen? Heute mussten wir um sechs aufstehen, um das Auto zur Mietabgabestation zu fahren. Klar, mal wieder voll im Berufsverkehr, mehr stehen als fahren, sechsspurige Straßen über- und untereinander und ohne Spuren  wechselten mit engen Schlaglochpisten, und immer wieder über Kreuzungen ohne Ampeln fahren &#8211; es waren zumindest für mich nervenaufreibende 30 Minuten. Dieter und Kimi konnten das lockerer sehen. Dieter schaffte es wieder, und endlich waren wir das Auto los. Wir wurden zum Flughafen gefahren. Alles ging plötzlich sehr schnell. Ab ging es nach São Paulo. Und da sitzen wir jetzt. Kimi befindet sich schon über den Wolken, und wir müssen noch etwa eine Stunde auf unseren Flug warten. Morgen sind wir dann zuhause. Wau! Es war wieder abenteuerlich, faszinierend, abwechslungsreich, wunderschön und, sorry, liebe KollegInnen, liebe Mutti, liebe Marlene und lieber Marcel: immer noch zu kurz!  Wir freuen uns riesig auf das Wiedersehen mit euch allen, die ihr uns über den Blog begleitet habt, danke für eure netten Kommentare, Glückwünsche und Lebenszeichen sonstiger Art. Bis dann.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3785'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/image1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="AnDie" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3686'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0438_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wieder..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3687'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0442_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zuhause" /></a>

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		<title>Baía da Traição Tag 4</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:32:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen regnete es noch immer. Ärgerlich! Trotzdem war das Schwimmen im Meer nach morgendlichen Yogaübungen himmlisch! Ich war die einzige weit und breit. Nach dem wie immer reichhaltigen Frühstück mit Mariangelas leckersten Tapiocas Brasiliens machten wir mit Marco in &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3517">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen regnete es noch immer. Ärgerlich! Trotzdem war das Schwimmen im Meer nach morgendlichen Yogaübungen himmlisch! Ich war die einzige weit und breit. Nach dem wie immer reichhaltigen Frühstück mit Mariangelas leckersten Tapiocas Brasiliens machten wir mit Marco in seinem VW-Bus eine Tour ins Indio-Reservat der Potiguaras. In Camurupim hatte er für uns ein Boot geordert, in dem uns Kapitän Bilunga den Río Mamanguape hinunterfuhr. Plötzlich hielt Bilunga an, machte den Motor aus und rief: &#8220;Peixe Boi&#8221;. Wir sahen zunächst nur eine große, graue Flosse vor einem ankernden Fischerboot. Bilunga stakte das Boot näher heran. Und da hob tatsächlich eine riesige Rundschwanzseekuh &#8211; die älteste von den hier heimischen, wie Bilunga uns versicherte und Marco für uns übersetzte &#8211; genannt Tico, ihr Maul aus dem Wasser. Was für beeindruckende Zeitgenossen! Relikte aus der Dinosaurierzeit! Tico war fast vier Meter lang. Sechs haben hier, wo die zwei Flüsse Mamanguape und Estiía zusammenstoßen und ins Meer fließen, überlebt. Nur mit der Fortpflanzung würde es nicht klappen. Warum, wisse niemand. Hier im Reservat leben die Seekühe in freier Wildbahn und unter Naturschutz. Früher wurden sie hingegen von den Indios gejagt.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3589'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-10h07m40_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Marco" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3591'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-10h20m23_klein-e1427162744193-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Peixe Boi" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3592'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-10h27m52_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Moin, Tico!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3590'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-10h09m21_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-10h09m21_klein" /></a>

<p>Ansonsten gäbe es sie heute nur noch in einem Zoo. Wir kamen an einer Sandbank mit tausenden von Krabben, die ihre Scheren wie Flügel gegeneinander schlugen, vorbei. Faszinierend! Weiter ging es. Es fing plötzlich an zu regnen, das Wasser peitschte uns ins Gesicht. Zum Glück hatte ich meinen Regenponcho eingesteckt, den ich mir eigentlich für die Wasserfälle von Iguazú gekauft hatte, zog ihn eiligst über, aber die anderen wurden klitschnass. Zunächst legten wir in Coquerinho an mit der Kirche Nossa Senhora dos Navegantes. Es schüttete und wir machten eine kleine Pause unter einem Dach.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3601'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-12h46m58_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-12h46m58_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3602'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-12h56m17_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-12h56m17_klein" /></a>


<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3599'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-11h08m09_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-11h08m09_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3597'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-11h39m34_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-11h39m34_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3600'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-11h37m40_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-11h37m40_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3598'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-11h45m20_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-11h45m20_klein" /></a>

<p>Als es zu regnen aufgehört hatte, fuhren wir nach Barra de Mamanguape und Marco führte uns zu einem Manatee -Schutzzentrum, wo wir einen Videofilm über diese seltene Art der Rundschwanzseekühe &#8211; leider nur auf Portugiesisch &#8211; anschauten. Immerhin verstanden wir, dass es sich bei diesen seltenen Exemplaren um Säugetiere und reine Pflanzenfresser handelte. Beeindruckend! Wir verweilten noch ein paar Minuten am Strand &#8211; traumhaft schöner, feinkörniger Sand, keine hohen Wellen, menschenleer zu dieser Jahreszeit, und trotzdem waren eine Bar und ein Restaurant geöffnet.Wir fuhren weiter. Es fing wieder an zu schütten. Eigentlich wollte Marco uns auch noch die Insel mit den Schildkröten zeigen, das mussten wir wetterbedingt leider knicken. Als der Regen etwas weniger wurde, ging es stattdessen zu einem vorgelagerten Korallenriff, das sich kilometerlang wie ein Schutzwall vor der Küste hinzieht. Wir konnten aussteigen und, weil Ebbe war, darauf herumlaufen. Es lagen Tausende von bunten Steinen auf dem Riff, doch als ich ein paar einsammeln wollte, merkte ich, dass sie fest miteinander und mit dem Untergrund verwachsen waren. Es gelang mir lediglich, einen einzigen mit dem Fuß loszutreten. So habe ich nun einen Korallenstein für unsere Reiseandenkensammlung auf dem Kamin. Plötzlich schrie Kimi: &#8220;Da ist ein Delphin&#8221;. Tatsächlich. Zur offenen Meerseite hin konnten wir ihn beobachten.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3606'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-13h54m07_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-13h54m07_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3604'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-13h15m00_klein-e1427163289947-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vorgelagertes..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3603'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-13h17m11_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Korallenriff" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3607'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-14h11m26_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ohrring mit Biss" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3608'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-14h16m06_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mangroven" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3609'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-14h26m24_klein-e1427163309585-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-14h26m24_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3610'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-14h27m00_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-14h27m00_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3611'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-14h29m13_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-22-14h29m13_klein" /></a>

<p>Marco erzählte, dass sie manchmal auch hinter das Riff schwimmen würden, und man sie dann von seiner Pousada aus sehen könne. Wir freuten uns, dass wir diesen Trip mit Marco unternommen hatten, trotz des Regens. Gegen 15:00 Uhr legten wir wieder am Ausgangspunkt an, unser Bootsfahrer bekam seinen Lohn, und Marco fuhr uns zur Pousada zurück. Wir merkten uns die Strecke und kehrten in unserem GOL zum Essen noch einmal nach  Camurupim zurück. Es gab leckere Camarão mit Reis, Maniokmus und Salat. Das können die Indio-Brasilianer. Plötzlich rief jemand &#8220;Peixe Boi&#8221;, und tatsächlich tauchte eine äußerst zutrauliche Seekuh am Ufer auf. Sie war sogar bereit, sich von einem brasilianischen Jungen und von Kimi füttern zu lassen. Sowas! Wann hat man schon mal die Gelegenheit, einem Urtier ins Maul zu schauen und ihm eine Mohrrübe zu verabreichen? Es war für alle ein beglückendes Erlebnis.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3613'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-16h57m49_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="oh, wie..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3612'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-16h59m22_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="süß!!" /></a>

<p>Wir fuhren den Matschweg &#8211; heute kannten wir uns mit den schlechten Straßenverhältnissen ja schon besser aus, und selbst ich war nicht mehr so ängstlich &#8211; gerade noch rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit zurück und verbrachten unseren letzten Abend in Baía da Traição auf dem Dorfplatz, wo die Wellen bei Flut hoch über die Mauer spritzten, und ehrgeizige, kleine Brasilianer so geschickt Fußball spielten, dass ein Fiasko wie bei der letzten WM für Brasilien mit Sicherheit auszuschließen ist.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3614'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-17h42m22_klein-e1427163644809-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Cristo von Baía da Traição" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3617'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-18h03m42_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saúde!  Prost!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3626'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-18h14m50_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wau!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3790'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-18h54m29_klein1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weltmeister von morgen" /></a>

<p>Wir genossen einen letzten Caipi, ein letztes Brahma am Abend in dieser schönen Bucht von Baía da Traição.</p>
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		<title>Baía da Traição Tag 3</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 01:50:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem Dieter gestern eine wohlverdiente Fahrpause hatte, wollten wir heute zu einem weiteren Strand, nach Baía da Formosa. Nachts hatte es geregnet, aber heute Morgen schien wieder die Sonne. So könnte es gern bleiben! Dieter hatte sich eine Route an &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3484">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Dieter gestern eine wohlverdiente Fahrpause hatte, wollten wir heute zu einem weiteren Strand, nach Baía da Formosa. Nachts hatte es geregnet, aber heute Morgen schien wieder die Sonne. So könnte es gern bleiben! Dieter hatte sich eine Route an der Küste entlang ausgesucht, und so fuhren wir durch Baía da Traição, das sich erstaunlich lang hinzog, immer auf holprigen Pflastersteinen. Meine Güte, wieviele Brasilianer hier ihre Hütten direkt am Meer zum Verkauf anboten! Und dazwischen schick geflieste und renovierte Häuser, die auf mittelständischen Wohlstand hinwiesen. Irgendwann sollten wir links abbiegen, die Pflastersteine hörten auf, wir fuhren auf einem roten Sandweg durch Indianerland.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3573'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-09h55m34_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3567'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-10h59m27_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reservat..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3565'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-10h17m40_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="der..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3794'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-10h03m04_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Potiguara" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3792'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-10h14m01_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Matsch...Pfütze...Matsch..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3793'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-10h58m27_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pfütze...Matsch..." /></a>

<p>Nach Dieters Navi war das die richtige Straße. Dann kamen die ersten Pfützen, kein Problem. Aus den Pfützen wurden Wasserlachen, das schaffen wir. Aus den Wasserlachen wurden unübersichtliche kleine Seen mitten auf der Piste, die sich schon mal 20 Meter lang hinzogen. Dieter immer mit Karacho durch, Kimi saß vorn, ich auf der Rückbank. Mein Gott, waren wir hier wirklich richtig? Was, wenn wir steckenbleiben würden oder das Auto versagen würde? Ich war nicht amused. Nach ein paar Kilometern kam eine Siedlung, und wir fragten nach dem Weg. Wir sollten etwa 500 Meter zurückfahren und dann links abbiegen. Na dann! Doch auch hier handelte es sich nicht um eine Straße, die hätten wir ja gesehen, sondern um einen noch schmaleren wieder holprigen Feldweg. Es wurde nicht besser. Bei jedem Gewässer mussten wir die Fenster schließen, damit der rote Matsch nicht ins Auto spritzte. Unser Leihauto sah aus wie Sau. So fuhren wir kilometerlang durch indio-brasilianische Pampa. Dieters Navi zeigte immer parallel zu unserem Weg eine Straße an, die wir jedoch nie erreichten. Es gab sie wohl gar nicht, und das Navi konnte nur den Verlauf des Weges nicht korrekt ausweisen. Irgendwann um die Mittagszeit kamen wir tatsächlich auf eine Hauptstraße und gelangten zum schönen Strand von Baía de Formosa.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3568'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-12h03m02_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-21-12h03m02_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3571'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-12h29m54_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-21-12h29m54_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3574'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-12h04m13_klein1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-21-12h04m13_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3570'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-12h20m30_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-21-12h20m30_klein" /></a>

<p>Es fing an zu nieseln. Wir tranken ein Kokoswasser in einer kleinen Bar. Gegenüber in der Bucht fuhren Jeeps am Strand entlang. Da könnte man sich wohl bei Ebbe als Touri kutschieren lassen, zu immer schöneren Stränden. Als der Regen aufhörte, begnügten wir uns allerdings damit, an diesem Strand entlang zu schlendern. Einige Leute badeten in Badegumpen, wo Wasser stehen geblieben war. Plötzlich kamen wir an einen Busparkplatz, wo fünf große Reisebusse standen und aus einem Restaurant Live-Musik zu hören war. Wir zogen es vor, uns eine hoch oben gelegene Pousada anzuschauen, von wo aus wir einen herrlichen Blick über die Bucht hatten, einen Salat aßen und den ganzen Nachmittag verweilten, weil es inzwischen richtig zu schütten angefangen hatte.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3575'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-12h42m35_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Touris" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3572'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-13h09m27_klein-e1427161645205-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3577'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-15h14m11_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schön..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3579'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-21-13h33m11_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="traumhaft" /></a>

<p>Wir schafften es vor Einbruch der Dunkelheit, diesmal auf der Hauptstraße, nach Baía da Traição zurückzukehren.</p>
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		<title>Baía da Traição Tag 2</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 01:48:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hatte nachts geregnet, doch morgens schien wieder die Sonne. Faulenzen war angesagt. Vorm Frühstück sind wir ins Meer. Es war ein wunderbarer Strand hier vor unserer Nase, flach und feinsandig ging es ins Wasser, keine gefährlichen Wellen, wir konnten &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3481">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte nachts geregnet, doch morgens schien wieder die Sonne. Faulenzen war angesagt. Vorm Frühstück sind wir ins Meer. Es war ein wunderbarer Strand hier vor unserer Nase, flach und feinsandig ging es ins Wasser, keine gefährlichen Wellen, wir konnten ausgiebig und lange schwimmen. Und: Wir waren die einzigen. Die Strände hier in Paraíba sind touristisch noch nicht so erschlossen, und es ist zur Zeit keine Hochsaison. Beim Frühstück bot Mariangela uns Ihre Spezialität an: Tapioca Italienne. Ein Gedicht! Es war eine Art mit Banane und Scholadencreme gefüllter Pfannkuchen, der Teig wird allerdings aus Maniok-Mehl und Wasser hergestellt. Mariangela hatte ihre Spezialität hübsch zu einem lustigen Gesicht verziert und mit Blüten serviert. Einfach rührend, wieviel Mühe die sich für unser Wohlbefibden geben!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3552'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-22-09h09m53_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Liebevoll und lecker" /></a>

<p>Außerdem boten sie an, für uns eine Bootsfahrt zu den Seekühen zu organisieren, die es nur hier in Brasilien gibt. Das werden wir wohl am Sonntag machen. Marco meinte, dass es am Wochenende hier sicher voller werden würde. Wir lasen, schrieben am Blog weiter oder luden Fotos hoch. Das Auto konnte heute stehenbleiben. Wir liefen am Strand entlang, immer nach Süden.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3559'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h52m34_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strand-" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3555'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h37m01_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spaziergang" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3554'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h00m21_klein-e1427160961778-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bösestes Tier" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3556'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h44m21_klein-e1427160918492-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Flut kommt" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3558'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h48m44_klein-e1427160939549-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schuhe anziehen...Stütze!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3557'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-16h44m50_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ständige Begleiter" /></a>

<p>Es war inzwischen Flut und der Strand wurde fast vollständig überspült, so dass wir lieber umkehrten. Der Dorfplatz bei Tage und bei Flut sah ganz anders aus, als gestern Abend. Er wurde ständig von Wellen überspült &#8211; ob das wohl immer so ist oder ausgerechnet heute der Wasserpegel ungewöhnlich hoch war? Wir tranken eine Caipirinha, schlenderten wieder zu unserer Pousada zurück, und dann war es auch schon Zeit für das Abendessen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3560'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-17h10m54_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-20-17h10m54_klein" /></a>

<p>Marco hatte uns bei einem Restaurant im Dorf angemeldet, half uns sogar, mit der Speisekarte klarzukommen. Wir blieben den ganzen Abend die einzigen Gäste &#8211; und ohne uns hätte der Gastwirt sein Lokal gar nicht geöffnet. Es gab Kabeljau mit Krabben, Reis und frittierten Maniok. Nicht schlecht, in Olinda hat es allerdings besser geschmeckt.</p>
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		<title>Von Olinda nach Baía da Traição Tag 1</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 01:47:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir genossen noch einmal das hervorragende Frühstück in unserem gesicherten, kleinen Paradiesgarten mit Kolibris, Schmetterlingen und diversen Katzen, Ingrid übersetzte netter Weise die Gründe für unsere vorzeitige Abreise in dieser Herberge und versicherte, dass es nichts mit der hervorragenden Versorgung &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3479">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir genossen noch einmal das hervorragende Frühstück in unserem gesicherten, kleinen Paradiesgarten mit Kolibris, Schmetterlingen und diversen Katzen, Ingrid übersetzte netter Weise die Gründe für unsere vorzeitige Abreise in dieser Herberge und versicherte, dass es nichts mit der hervorragenden Versorgung und der heimeligen Unterkunft zu tun hatte. Da wir nicht mehr genügend Bargeld hatten und der Visa-Automat kaputt war, half sie uns noch einmal und wechselte Euro in Real, so dass wir losfahren konnten. Tschüss, Ingrid, es war total nett, dich kennengelernt zu haben!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3537'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-19-09h49m28_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Berlin trifft Brasilien" /></a>

<p>Tschüss, Olinda! Ich habe mir noch schnell für die letzten Urlaubstage ein Strandkleid gekauft, das ich in einer Boutique schon am ersten Abend entdeckt hatte. Es passte. Meine ganzen Kleider, die ich eingepackt hatte, waren zu fein für einen Strandurlaub, und T-Shirts, selbst mit kurzen Ärmeln, sind für diese Temperaturen zu warm. Etwa zur Mittagszeit erreichten wir das Örtchen Jacumá, wo wir nach dem dritten Anlauf die Praia de Coqueirinho fanden, einen der bekanntesten Strände in Paraíba. Leider waren Kimi und mir die Wellen zu hoch, so dass nur Dieter sich hinter die Brandung traute. War trotzdem schön.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3535'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-14h20m42_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ich nicht! Er schon!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3533'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-20-14h16m27_klein-e1427159489110-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="So ist&#039;s gut." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3531'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-19-13h30m47-1_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="So auch." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3532'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-19-14h09m33_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Optimal!" /></a>

<p>Wir relaxten bei einem leckeren Hähnchengericht mit frittierten Maniokwurzeln &#8211; werden hier statt Pommes Frites oder Kartoffeln gern als Beilage verwendet und schmecken richtig gut. Gegen 16 Uhr ging es weiter. Das war etwas zu spät und nicht klug, weil wir so erst im Dunklen bei unserer neuen Pousada ankamen. Wir mussten trotz Navis immer wieder nach dem Weg fragen, es gab kaum Schilder, und die Straßen waren schlecht, mit vielen Löchern und Buckeln. Aber Dieter meisterte es wieder. Marco und Mariangela erwarteten uns schon und schienen glücklich, ein paar Gäste auch unter der Woche beherbergen zu können. Sie haben die Pousada vor drei Jahren eröffnet und kommen beide aus Italien. Er hatte dort als Fotograf gearbeitet, doch ließ sich damit kein Geld mehr verdienen. Zusammen sind sie viel gereist und haben drei Reiseführer auf Italienisch herausgebracht und einen wunderschönen Fotoband über diese Gegend hier, den Nordosten von Brasilien. Es gibt in der Nähe ein Reservat, in dem bis heute Tupi-Guarani-Indios leben. Nachdem wir unsere neue Unterkunft für gut befunden hatten &#8211; es gab eine schöne Dachterrasse, von der man direkt auf das Meer blicken konnte, und der Strand lag vor der Tür &#8211; schauten wir uns das kleine Fischerdorf Baía da Traição an. Abends versammelten sich die Einheimischen auf dem Dorfplatz direkt am Wasser, Musik schallte aus einer Anlage herüber, man trank Bier oder Caipirinha, man aß einen Fleisch- oder Käsespieß vom Grill, beobachtete das Treiben oder ließ den Blick über das Meer schweifen. Einige junge Männer gingen an den Strand &#8211; es war gerade Ebbe &#8211; und kontrollierten die ausgelegten Fischernetze. Wir hatten den idealen Ort für unsere letzten Urlaubstage gefunden.</p>
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		<title>Olinda Tag 2</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 01:44:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Frühstück haben wir Ingrid kennengelernt, eine Deutsch-Brasilianerin in meinem Alter, die gerade ihre Familie in Brasilien besucht hatte, und noch ein paar Tage in Olinda verbringen wollte, bevor sie nach Berlin zurückfliegt. Sie war zweisprachig aufgewachsen und gern bereit, &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3476">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Frühstück haben wir Ingrid kennengelernt, eine Deutsch-Brasilianerin in meinem Alter, die gerade ihre Familie in Brasilien besucht hatte, und noch ein paar Tage in Olinda verbringen wollte, bevor sie nach Berlin zurückfliegt. Sie war zweisprachig aufgewachsen und gern bereit, für uns in der Pension ein wenig zu dolmetschen. Alle sprechen hier nur Portugiesisch. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zur Ilha Itamaracá, etwa 40 Kilometer nördlich von Olinda, zu der man über eine Brücke fährt. Wir wollten endlich zu einem von Brasiliens Traumstränden, nachdem es gestern schon nichts mit dem Baden geworden war. Wir ließen uns mit einem Boot zur winzigen gegenüberliegenden Insel, Coroa de Avião &#8211; eher eine Sandbank als eine Insel mit Strandbars und Sonnenstühlen &#8211; übersetzen. Und das war dann auch reichlich traumhaft schön. Wir haben dort den ganzen Mittag und Nachmittag verbracht, gebadet, gefaulenzt, sind um die Insel gelaufen, haben Krabben gegessen, Fruchtsäfte getrunken, auf Liegestühlen im Meer gehockt &#8211; ein brasilianischer Strandtag vom Feinsten.</p>
<p>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3541'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-14h00m53_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sonne..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3542'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-14h21m45_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strand..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3544'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-15h03m03_klein-e1427159882148-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="und Meer" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3545'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-15h08m36_klein-e1427159861231-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3546'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-15h14m05_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gefällt uns...." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3547'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-15h15m57_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sehr" /></a>
<br />
Klar haben wir uns auch noch kurz das Fort Orange auf Itamaracá angeschaut, das 1631 von den Holländern, die die Insel erobert hatten, erbaut wurde und 23 Jahre später von den Portugiesen neu errichtet wurde. Gegen 18 Uhr machten wir uns auf den Rückweg.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3548'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-16h56m20_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Herrliche Aussicht" /></a>

<p>Es wurde dunkel und vor Olinda war ein höllischer Verkehr auf den Straßen. Es war total schwierig, unseren Ortseingang zu finden. Dauernd überholten uns rechts und links wahnsinnige Motorradfahrer und Spurenlinien auf den Straßen gab es sowieso nicht. Wir haben uns verfahren, mussten zurück auf die Hauptstraße, links abzubiegen schien schier unmöglich. Es blieb wieder nichts anderes übrig, als ein verbotener U-Turn. Diesmal hatte es allerdings kein Polizist gesehen. Als wir gegen halb acht endlich in unserer mit Natodraht gesicherten Pension angekommen waren, war uns klar: Fünf Nächte würden wir hier nicht bleiben. Die Ziele, die wir weiter nördlich anschauen wollten, waren einfach zu weit weg, als dass man jeden Tag nach Olinda zurückkehren könnte. Wir buchten eine neue Pension, 200 Kilometer weiter nördlich, in Baia da Traição, direkt am Strand. Zum Abendessen gingen wir zu Fuß in Olindas mir schon im Flugzeug von meinem brasilianischen Sitznachbarn als erstklassig empfohlenes Restaurant mit Terrasse und Blick auf das erleuchtete Recife. Es gab in einem Kürbis servierten Fischeintopf mit Langustenfleisch.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3549'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-18-20h22m11_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Köstlich!" /></a>

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		<title>Von Río de Janeiro nach Olinda Tag 1</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 17:23:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um zehn Minuten vor sechs &#8211; ja, morgens &#8211; standen wir beim Sonnenaufgang zum letzten Mal auf unserer Dachterrasse. Der passende Ort, sich hier von hoch oben von der &#8211; nach Hamburg &#8211; vielleicht schönsten Stadt der Welt zu verabschieden. &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3344">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um zehn Minuten vor sechs &#8211; ja, morgens &#8211; standen wir beim Sonnenaufgang zum letzten Mal auf unserer Dachterrasse. Der passende Ort, sich hier von hoch oben von der &#8211; nach Hamburg &#8211; vielleicht schönsten Stadt der Welt zu verabschieden. Pünktlich stand das Taxi vor der Tür, und wir düsten zum internationalen Flughafen. Das war etwa dreimal so weit wie bis zum Dumont-Airport, wo wir angekommen waren. Die Straßen waren noch relativ leer, erst als wir ein Stück raus aus dem Zentrum waren, staute sich auf der Gegenfahrbahn der Berufsverkehr. Alles lief optimal, kein vergessenes Smartphone, nur der Kaffee auf dem Flughafen war eine Katastrophe. Wir lechzten nach einem guten Capuchino und bekamen: eine völlig übersüßte Brühe. Auch der zweite Versuch, einen ordentlichen Kaffee zu bekommen, scheiterte. Im Flugzeug hatten sie als Beigabe nur ein Pulvermilch-Zucker-Gemisch. Gruselig! In Recife &#8211; etwa 2000 Kilometer weiter nördlich &#8211; wurden wir von der Autovermietung abgeholt und durch abenteuerliche Slumpisten zur Mietstation gefahren. Diesmal bekamen wir einen GOL, ähnlich wie unser Polo. Wir fuhren etwa 15 Kilometer weiter nach Norden, nach Olinda, ein altes Städtchen, deren zusammenhängende, koloniale Bauten zum UNESCO- Kulturerbe gehören.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3582'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0413_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Igreja do Amparo" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3584'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0428klein-e1427162448540-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Olinda..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3583'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0427_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="oh, du Schöne!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3585'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/SAM_0430_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Igreja de Santo Antônio do Carmo" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3840'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-15h53m40_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-23-15h53m40_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3839'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-15h48m53_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-23-15h48m53_klein" /></a>

<p>Wie schon in Río ging es auch hier eine steile Pflastersteinstraße mit vielen Buckeln hoch, und unsere Pension lag an einem engen Sandweg, versteckt hinter einer Mauer mit Natodraht. War das hier etwa so gefährlich? Wir klingelten. Ja, wir waren richtig. Man erwartete uns. Hinter der Mauer verbarg sich dann &#8211; wie häufig in Brasilien &#8211; ein kleines Paradies. Es war extrem heiß, ohne Klimaanlage im Auto wären wir geschmolzen. Der kleine Ventilator in unserem Zimmer, würde der nachts ausreichen? Nach einer Siesta machten wir uns auf den ersten Stadtrundgang. Die Hausangestellte meinte, dass die Gegend sicher sei. Wir wollten unbedingt baden, also zum Strand. Vorbei an vielen Kirchen &#8211; es sollen an die zwanzig sein -, Cafés, Restaurants, Bars und den schon erwähnten Kolonialbauten kamen wir ans Meer. Schnell wurde uns klar, dass hier nicht gut Baden ist: der Strand war ungepflegt und dreckig, viel zu viele Katzen lebten hier, ein paar Fischer standen im Wasser. Es hieß, es sollte nach Norden hin, nach etwa zwei Kilometern, besser werden. Also liefen wir nach Norden. Im ersten Restaurant am Meer kehrten wir ein, relaxten bei kühlem Tonic Water und Maracuja-Saft und schauten über den Ozean nach Afrika hinüber. Als die Sonne unterging, hätten wir dort auch noch gespeist, doch alles, was wir gern gegessen hätten, war aus. Wir schlenderten weiter, immer am Meer entlang. Jogger kamen uns entgegen und überholten uns, immer mehr. Ganz Olinda schien am Abend Sport zu treiben, am Strand oder in Fitnessclubs auf der anderen Straßenseite. Es wehte inzwischen ein angenehmer Wind, also genau die richtige Zeit für körperliche Betätigung. Wir kamen an lauter kleinen, von Steinen eingerahmten Buchten vorbei &#8211; das machte den Strand aber nicht sauberer, und die Restaurants gegenüber waren alle noch leer. Irgendwann waren wir schon drei Kilometer gelaufen, hatten auch einen breiteren, größeren Strand passiert &#8211; ob er sauber war, konnten wir nicht mehr erkennen &#8211; statt Restaurants kamen moderne Hochhäuser &#8211; Apartmenthäuser? Wohnhäuser? &#8211; links, eine Mauer und Felsen rechts, es würde kein Restaurant mehr geben, sagte man uns. Wir kehrten also um, beschleunigten unser Schritttempo zu einem Walkingtempo, zwei Kilometer zurück. Kehrten in einem Lokal mit regionaler Küche ein und aßen einen super leckeren Fischeintopf. Zurück nahmen wir ein Taxi.</p>
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		<title>Río de Janeiro Tag 4</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 03:02:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mussten wir endlich die beiden Highlights von Río anschauen: Die Christus-Statue auf dem Corcovado und den Zuckerhut. Wir nahmen einen Touri-Van zum Corcovado hoch und hatten dadurch die Gelegenheit, an verschiedenen Aussichtspunkten Fotos zu schießen. Hätten wir die Zahnradbahn &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3337">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir endlich die beiden Highlights von Río anschauen: Die Christus-Statue auf dem Corcovado und den Zuckerhut. Wir nahmen einen Touri-Van zum Corcovado hoch und hatten dadurch die Gelegenheit, an verschiedenen Aussichtspunkten Fotos zu schießen. Hätten wir die Zahnradbahn genommen, wären wir nur durch Wald gefahren. Als wir gerade dachten, dass wir oben angekommen seien, wurden wir eines Besseren belehrt: Wir mussten noch einmal Tickets kaufen für das letzte Stück des Weges &#8211; so was Bescheuertes! &#8211; und uns noch einmal in die Warteschlange stellen. Wir dachten schon, dass wir falsch wären, doch auch die anderen Touris meinten, das sei richtig.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3490'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-10h19m49_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-10h19m49_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3488'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-10h35m50_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-10h35m50_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3489'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-10h43m37_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-10h43m37_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3491'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-10h49m11_neu_kelin-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Passt!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3496'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-12h03m08_klein-e1427021859647-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Uff!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3498'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-12h05m51_klein-e1427022382736-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Er ist mit uns" /></a>

<p>Wir lernten bei dieser Gelegenheit eine brasilianische Familie kennen, die sich zu Celias 60. Geburtstag aus Santa Cruz do Sul aufgemacht hatte, für eine Woche Río zu besuchen. Und das Überraschende war: Sie konnten alle Deutsch sprechen, ein etwas merkwürdiges, veraltetes zwar &#8211; zu Flugzeug sagten sie zum Beispiel Luftschiff &#8211; aber wir konnten uns gut mit ihnen verständigen. Celias Großvater war einst aus Deutschland ausgewandert, und hatte gemeinsam mit vielen anderen Einwanderern &#8211; hauptsächlich aus dem Hunsrück -Santa Cruz do Sul gegründet. Es gäbe eine evangelische Kirche dort, es werde noch viel Deutsch gesprochen &#8211; auch Enkelkind Milini sollte es demnächst lernen &#8211; und sogar das Oktoberfest würde bei ihnen gefeiert werden, erzählten Celia und ihr Mann Silvio stolz. Alle, auch ihr Sohn Patric mit Ehefrau Vivian würden sich sehr freuen, wenn wir sie dort einmal besuchen kämen. Gern würden sie auch mal nach Deutschland kommen und sich das Land ihrer Vorfahren ansehen, doch bisher reichte dazu noch nie das Geld. Wir haben Adressen ausgetauscht.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3499'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-13h04m00_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hunsrück-Brasilianer" /></a>

<p>Wer weiß, was sich einmal daraus ergibt? Auch ein junges Pärchen aus New York City stand in der Schlange. Auch sie würden gern einmal Deutschland besuchen. Sie studierte Nursery &#8211; in den USA ein angesehener Studiengang mit Aussicht auf gute Verdienstmöglichkeiten &#8211; und er war Anwaltsgehilfe. So verging die Zeit des Wartens im Nu. Beim Cristo selbst drängelten sich die Touris auf engem Raum, und die Sicht war diesig. Trotzdem war die 30 Meter hohe Statue beeindruckend, wie sie von hoch oben auf diese am Meer gelegene Stadt mit ihren Traumstränden, den Segelbooten, dem Zuckerhut, den Fußballstadien, den Hochhäusern, den Hügeln und Felsen blickt und schützend und segnend ihre Arme darüber ausbreitet. Es war feuchte 37 Grad warm, wir liefen förmlich aus. Und wir wollten noch zum Zuckerhut. Wir nahmen einen Bus. Die Kassiererin deutete mit den Fingern eine Zwei an. Wir wussten bis zum Schluss nicht, was das bedeuten sollte. Fakt war, dass wir nach dem Aussteigen noch mindestens eine dreiviertel Stunde zu Fuß laufen mussten, bis wir an der Seilbahn zum Zuckerhut angekommen waren. Meinte sie zwei Kilometer? Es waren gefühlte vier, bei brütender Hitze. Als wir in die Gondel stiegen, winkten uns Marlene und Daniela, die beiden deutschen Frauen aus unserer Pension, zu. Sie waren gerade heruntergekommen und begeistert von dem Trip. Der Zuckerhut bot in der Tat für Besucher mehr Annehmlichkeiten als der Corcovado. Wir legten uns in Holz-Liegestühle und genossen die schöne Aussicht auf die Guanabara Bucht, auf den Hafen und auf die Copacabana. Hier oben war das Gedrängel der Touris nicht so groß wie vorher beim Cristo, es verteilte sich alles besser.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3500'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-14h35m25_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-14h35m25_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3509'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-14h59m21_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-14h59m21_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3503'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-15h15m54_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-15h15m54_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3511'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-14h47m51_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-14h47m51_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3504'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-15h21m37_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="&quot;Wir waren hier. Kimi, Andrea und Dieter. 16.3.2015&quot;" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3506'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-16h49m55_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dort  waren wir vorhin" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3508'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-15h12m15_klein1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-16-15h12m15_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3510'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-15h15m21_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hinten: Copacabana" /></a>

<p>Bei der Talfahrt gab es noch einmal ein überraschendes Wiedersehen: die Eine der beiden deutschen Frauen, die wir bei den Iguaçu-Wasserfällen getroffen hatten, verbrachte hier ihren letzten Urlaubstag. Witzig!</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3505'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-17h10m58_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Baden unterm Zuckerhut" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3512'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-16-17h49m24_klein-e1427024054493-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf ein Wiedersehen?" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3513'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-17-05h45m58_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dachterrasse am Abend" /></a>

<p>Dann machten wir uns auf an die Copacabana. Letzter Tag in Río. Noch einmal baden, noch einmal flanieren, noch ein Caipi &#8211; am Himmel begann es zu blitzen. Es fing an zu regnen. Ein Taxi brachte uns sicher nach Santa Teresa zurück. Morgen würden wir um sechs zum Flughafen müssen. Río de Janeiro war toll!</p>
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		<title>Río de Janeiro Tag 3</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 02:52:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder war Sonntag. Dieter und ich sind jetzt genau seit fünf Wochen in Südamerika. Und schon jetzt ist klar: wir bräuchten mindestens doppelt so lange, um alles hier genauso genießen zu können, wie auf unserer Indienreise. Argentinien war klasse, abwechslungsreich &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3333">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder war Sonntag. Dieter und ich sind jetzt genau seit fünf Wochen in Südamerika. Und schon jetzt ist klar: wir bräuchten mindestens doppelt so lange, um alles hier genauso genießen zu können, wie auf unserer Indienreise. Argentinien war klasse, abwechslungsreich und einzigartig. Die Wasserfälle von Iguaçu auf beiden Seiten großartig, und für Brasilien bräuchte man viel mehr Zeit, um sich einfühlen zu können. Aber schön, dass wir wenigstens vier Nächte in Río gebucht haben. Für heute waren sowohl in São Paulo als auch hier in Río große Demonstrationen angekündigt, von denen uns schon Rodrigo erzählt hatte. Immer wieder geht es in Brasilien um Korruptionsskandale, in die zahlreiche Politiker verwickelt sein sollen, auch Präsidentin Roussef von der Arbeiterpartei. Und das in diesem riesigen Land, das wirtschaftlich am Boden liegt, in dem es zum Himmel schreiende Armut und Ungerechtigkeit gibt, wo ganze Familien obdachlos auf der Straße schlafen&#8230; Eine Lösung ist nicht in Sicht. Friedliche Demonstrationen müssen wohl als ein winziges gutes Zeichen gedeutet werden, ein neuer Militärputsch schwebt als ständig drohende Gefahr in die falsche Richtung über dem Land. Wir wollten das Zentrum auf jeden Fall meiden. Wir nahmen einen Bus, den Carmen uns empfohlen hatte, um zum Fähranleger zur Insel Paqueta zu kommen. Wir waren ganz stolz, dass wir so schnell den richtigen erwischt hatten, knatterten in dem ollen Modell, in dem man sich nur schreiend unterhalten konnte, weil die Fenster so klapperten, die Pflastersteinstraße von Santa Teresa hinunter, und dann hielt er plötzlich an. Alle stiegen aus. Wir blieben sitzen. Wir waren doch noch gar nicht da! Der Busfahrer stieg aus. Kimjana lief hinterher und versuchte es auf Spanisch. Der verstand uns nicht. Anscheinend waren wegen der Demo Straßen gesperrt. Na gut! Wir wanderten zu Fuß weiter. Dieter immer mit seinem Navi in der Hand, aber zum Glück erkannten wir schon nach kurzem den Weg von gestern wieder. Die Straßen waren menschenleer und vermüllt. Wie kann man den ganzen Unrat bloß so lange liegenlassen? Das war ja fast schlimmer als in Indien! Dabei waren wir doch in der Touristenhochburg Río de Janeiro! Wir kauften drei Tickets für die Fähre nach Paqueta, und um halb zwölf legten wir ab.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3442'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-11h18m34_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nichts wie..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3443'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-11h38m45_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="raus hier!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3445'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-11h52m21_klein-e1426935025615-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aber bitte mit Musik!" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3448'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-12h36m20_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paqueta" /></a>

<p>Wir fuhren quer durch die ganze Bucht von Guanabara, unter der 13 Kilometer langen Ponte de Presidente Costa e Silva durch, die Río mit der Stadt Niterói im Osten verbindet &#8211; selbstverständlich sorgte an Bord eine Sambagruppe für gute Stimmung &#8211; und gelangten nach eineinhalb Stunden zur autofreien Insel Paqueta. Dort mieteten wir uns drei Fahrräder &#8211; es waren wie schon in Buenos Aires schlecht gewartete Schrottmühlen, meines gab zudem bei jeder Umdrehung einen nervtötenden Quietschton ab &#8211; aber wir kamen damit gut voran. Wir passierten mehrere kleine Strände, die uns allerdings nicht wirklich umhauten &#8211; mal schwamm eine Plastikflasche im Meer, mal war der Sandstrand nicht fein genug. Als wir an den Hauptstrand kamen, waren wir so durchgeschwitzt, dass wir unter einem Baum unsere Fahrräder abstellten und endlich schwimmen gingen. Eine richtige Abkühlung spürte man allerdings nur in den Zehen, wenn man mit den Füßen etwas tiefer kam. Ansonsten war das Wasser eher eine warme Brühe. Mir gefiel der Strand der Copacabana oder der von Ipanema, auch wenn er voller ist, besser. Hier auf Paqueta verbrachten zumeist &#8211; so schien es uns &#8211; Brasilianer ihren Sonntag. Sie hockten in Familien oder Gruppen zusammen, auch viele ältere Männer und Frauen waren im Wasser, ihre Bierdosen stapelten sich derweil am Strand, oder Pärchen sah man, die damit beschäftigt waren, von sich Selfies zu schießen oder einfach rumzuknutschen. Wir machten Siesta.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3446'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-14h45m03_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-14h45m03_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3447'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-14h48m37_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schneewittchen auf Paqueta" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3449'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-14h45m22_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-14h45m22_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3450'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-14h59m03_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-14h59m03_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3451'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-14h59m19_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-14h59m19_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3454'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-16h44m40_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-16h44m40_klein" /></a>

<p>Gegen 15 Uhr trieb uns ein leichter Hunger wieder auf die Drahtesel, und wir fuhren zum Yachtclub von Paqueta, wo man essen konnte. Wir speisten ein Risoto de Bacalhau, ein typisch portugiesisch-brasilianisches Stockfischgericht &#8211; wird sicher nicht unser Lieblingsessen &#8211; und waren danach gut abgesättigt.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3456'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-16h30m18_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pause im..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3452'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-16h20m15_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2015-03-15-16h20m15_klein" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3453'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-16h37m48_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Yachtclub" /></a>

<p>Um halb sechs ging es mit der Fähre zurück. Es war schön anzusehen, wie in Río die Lichter angingen, in der Ferne der Cristo grün auf dem Corcovado leuchtete, und wieder fuhren wir unter der Río-Niterói-Brücke durch, deren Straßenlaternen nun wie eine endlose Girlande über ihr zu schweben schienen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3462'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-18h19m04_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abenddämmerung" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3463'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-18h24m33_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="am..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3459'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-18h25m23_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Corcovado" /></a>

<p>Nach der besinnlichen Schiffsfahrt waren wir noch unternehmungslustig. Es sollte in der Nähe des Maracana-Stadions die Feira Nordestina stattfinden, ein Markt auf dem jeden Sonntag auf zwei Bühnen Live-Musik geboten wird, und wo sich vor allem die Migranten aus dem Nordosten Brasiliens treffen. Wir fuhren Metró und Taxi und schafften es, bis halb acht dort zu sein. Es war wirklich ein Spektakel. Überall gab es Musik, überall wurde getanzt, und das für uns Erstaunlichste: Es tanzten nicht nur junge Leute, sondern mindestens genauso viele ältere mit verzückten Gesichtern, engstem Körperkontakt und faszinierenden Hüftschwüngen zur Forró-Musik.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3461'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-19h58m51_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Caipi-Mixer" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3460'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-19h57m15_klein-e1426936312133-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Forró mit Leidenschaft" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3457'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-15-19h53m16_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Immer locker aus der Hüfte" /></a>

<p>Um 21 Uhr schlossen die Markt- und Verkaufsstände, die Musik ging weiter. Wie lange, das wissen wir nicht. Wir nahmen uns ein Taxi und ließen den Tag auf unserer Dachterrasse hoch über der Bucht von Guanabara ausklingen.</p>
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		<title>Río de Janeiro Tag 2</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 01:12:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf unserer Dachterrasse habe ich endlich mal wieder Yoga gemacht. Über mir kreisten große, schlanke Fregattenvögel, links eine Hochhausskyline mit einem faszinierenden Bau, in dem in der Mitte eine Aussparung in Form eines Kreuzes war, das sich nach oben öffnet &#8230; <a href="http://www.andie-on-tour.de/?p=3241">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer Dachterrasse habe ich endlich mal wieder Yoga gemacht. Über mir kreisten große, schlanke Fregattenvögel, links eine Hochhausskyline mit einem faszinierenden Bau, in dem in der Mitte eine Aussparung in Form eines Kreuzes war, das sich nach oben öffnet &#8211; Auferstehung aus dem Glaspalast, wau! &#8211; rechts unten die Bucht von Guanabara, und davor konnte ich die ersten Flieger vom Flughafen Santos Dumont abheben sehen.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3796'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-17-05h54m13_neu_Klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auferstehung aus dem Hochhaus" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3439'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-17-05h45m36_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Río am Morgen" /></a>

<p>Es war schon morgens um sieben feucht und heiß. Aber es gab eine Dusche und einen kleinen Pool. Beim Frühstück haben wir die beiden Besitzer, Carmen und Fernando, kennengelernt. Ihm war irgendwann sein Bankerdasein zu langweilig geworden, sie konnten das Haus kaufen, mit der Pension starten, und er kann inzwischen als Schauspieler, Maler und Schriftsteller sein Leben bereichern. Beide machten einen zufriedenen Eindruck. Außerdem saßen zwei junge deutsche Frauen in Kimis Alter, Marlene und Daniela, auch aus Berlin mit am Frühstückstisch. Chiara, die für die Verwaltung angestellte Mitarbeiterin der Pension, hatte Geburtstag, und als alle zusammen waren, haben wir ihr ein Ständchen gebracht. Dann sind wir ins historische Zentrum von Río gefahren. Runtergelaufen zur Métrostation &#8220;Glória&#8221; und dann eine Station. War kühl in der Métro, aber angenehm leer und bequem. Wir landeten auf der Praça Floriano. Aber was war das? Streikte die Müllabfuhr? Der Platz war völlig verdreckt, so als ob gestern hier eine Demo stattgefunden hätte. Flugblätter waren überall verstreut. Und aus all dem Siff ragte protzig und wie zum Trotz ein edel pompöses Gebäude hervor, das Theatro Municipal, ein wahrhafter Prachtbau, der neoklassizistisch im Stil der Pariser Oper gebaut worden war. Oben sind unter anderen die Namen Goethe, Wagner und Verdi verewigt. Río hatte an diesem Samstag Vormittag im Zentrum nicht viel zu bieten.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3412'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-10h30m16_klein-e1426933156437-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unterm Zuckerhut..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3413'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-10h30m31_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="da liegt..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3420'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-11h38m51_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="der Müll" /></a>

<p>Ein bisschen Verkaufsbuden in engen Gassen, na gut, ein paar nette Boutiquen, okay. Doch dann fiel plötzlich schon von Weitem ein merkwürdiger, runder Betonklotz auf, der sich nach oben hin konisch zu einem stumpfen Kegel verjüngte. Er sah aus wie ein riesiger Bienenstock mit seinen tausend Einflugslöchern, durch die wohl Licht und Luft nach innen gelangen konnten. Daneben stand ein Glockenturm mit einem Kreuz. Eine Kirche? Wo sollten denn da die Gläubigen sitzen? Und der Priester? Die beiden Bauwerke gehörten zusammen. Es handelte sich um die neue &#8211; und wie wir erfuhren &#8211; von den Cariocas nicht sehr geliebte Hauptkirche von Río de Janeiro, die Catedral Metropolitana de São Sebastião. Sie wurde von dem Architekten Edgar Fonseca konstruiert, der sich von alten, pyramidenförmigen Maya-Tempeln zu dieser Kirche hatte inspirieren lassen. Innen gab es jeweils in den vier Himmelsrichtungen hohe Glasfenster mit religiösen Motiven, und von der fast hundert Meter hohen Decke baumelte in der Mitte des gewaltigen Rundbaus ein Jesus am Kreuz herab. Ob er zu Ostern zur Auferstehung wohl hochgezogen wird zu den kreuzförmigen Oberlichtern? So hässlich das Bauwerk auch zunächst von außen erschien, je länger man sich innen aufhielt, desto mehr wurde man von der Ungewöhnlichkeit und Größe dieses modernen Gotteshauses in den Bann gezogen. Immerhin gab es Sitzplätze für 5000 Gläubige &#8211; nein, ich habe sie nicht nachgezählt! &#8211; stehend sollen sogar 20000 Menschen Platz haben. Ob es hier wohl zu Weihnachten oder Ostern mal brechend voll ist?</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3414'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-10h43m35_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Außen" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3415'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-10h46m53_klein-e1426933185867-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Innen" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3416'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-10h53m22_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gespiegelt" /></a>

<p>Wir schauten uns noch Ríos ältestes Café an, verzichteten allerdings darauf, uns dort nieder zu lassen: Die Warteschlange war zu lang.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3422'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-12h02m45_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Confeitaria Colombo" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3423'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-12h03m22_klein-e1426933623506-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="von 1894" /></a>

<p>An der presbyterianischen Kirche luden ein paar Figuren zu Späßchen ein, und dann wollten wir endlich an den Strand.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3427'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-11h21m33_klein1-e1426933823778-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Südamerikanische Sinfonie in Glas und Beton" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3418'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-11h23m41_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wie bitte?" /></a>

<p>Diesmal nahmen wir den Bus. Auf nach Ipanema! Ab und zu tauchten der Cristo und der Zuckerhut hinter Wolken auf, es waren die ganze Zeit gefühlte 35 Grad. Endlich, ab in die Wellen. Boh! Das tat gut! Am Strand kamen alle paar Minuten fliegende Händler mit Schals, mit Caipirinhas, mit Wasser, mit Bikinis, mit Sandwiches, mit Shrimps &#8211; meine Güte &#8211; mit allem und jenem vorbei, die laut und selbstverständlich ihre Waren anpriesen. Kimi kaufte sich einen Becher Açaí für zehn Real, hier so eine Art gefrorenes Beeren-Bananen-Gemisch. Anfängerfehler. Sie hatte dem freundlichen, älteren Verkäufer zwei Drittel zu viel bezahlt.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3425'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-13h58m12_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strand..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3426'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-15h42m18_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="von..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3435'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-16h13m42_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ipanema" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3436'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-16h32m15_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Chorizo" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3433'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-16h30m06_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick vom Felsen Arpoador..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3437'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-16h20m59_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="auf die Praia Ipanema" /></a>

<p>Als wir Hunger bekamen, sind wir zur Copacabana geschlendert und haben den Nachmittag damit verbracht, vom Fort-Restaurant aus den vielen Stehpaddlern zuzuschauen, die auf dem Wasser unterwegs waren. Hier, an der Copacabana, gab es keine Wellen, nur seichtes Atlantikwasser und breiten, schier endlos langen Strand.</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3432'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-17h07m56_klein-Kopie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick vom Fort..." /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3431'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-17h07m51_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="auf die Copacabana" /></a>

<p>Gegen 19 Uhr wurde die Straßenbeleuchtung eingeschaltet und das Abendleben eingeläutet. An jeder Strandbar gab es Live-Musik. Es wurde getanzt und gelacht. Wir bestellten uns die obligatorischen Caipis &#8211; das hatte schon was:</p>

<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3434'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-19h00m10_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schöne Grüße von der Côte d&#039;Azur: Nobelhotel von 1923" /></a>
<a href='http://www.andie-on-tour.de/?attachment_id=3430'><img width="150" height="150" src="http://www.andie-on-tour.de/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-14-19h45m30_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Samba, olé!" /></a>

<p>Bei fast 30 Grad, abends, im März, in Río, an der Copacabana sitzen und relaxen.</p>
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